Der Mond im Schützen

Der Mond im Schützen hat das grundsätzliche Bedürfnis Erkenntnisse zu sammeln. Dabei kann er alle möglichen Gebiete wie z.B. Religion, Philosophie, das Gedankengut fremder Kulturen streifen.

 Um zu der Erkenntnis zu gelangen, ist der Schütze/Mond zu großen Bewegungen fähig. Diese Bewegungen können sich im Inneren und oder im Äußeren abspielen. Bewegungen des Inneren wären z.B. Meditation oder Imagination. Die des Äußeren wären dann vielleicht weitere Reisen oder Sport. 

Ähnlich wie Mond/Löwe hat Mond/Schütze das Bedürfnis etwas Besonderes zu sein und sich von der Masse abzuheben. Dieser Drang zur Individualität kann zur starken Ausbildung und Überhöhung des eigenen Egos führen.

Die eher größeren Bewegungen sollen dem Menschen mit dem Mond im Schützen einen größeren Überblick verschaffen. Daraus zieht er dann seine Schlüsse, die er meist (und gern vorschnell) abstrahiert. Diese Abstraktionen werden zu einer Art von Gesetzen, die der Mond/Schütze dann als „seine“ Erkenntnisse ausgibt.

Der Schütze/Mond hat das Bedürfnis zu lehren und er kann dies auch, wenn nicht andere Faktoren dagegen sprechen.