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Der Text:
Der Juni ist aus astrologischer Sicht ein sehr interessanter Monat, denn u.a. sind Jupiter und Neptun das dritte Mal in Opposition zueinander und der Saturn wechselt in den Krebs.
Am 3. Juni ist die Opposition von Neptun im Wassermann und Jupiter im Löwen das dritte Mal exakt. Das erste Mal kam es zu der Opposition von Jupiter und Neptun am 11. September 2002 (auf 8°36`) und am 16. Februar zum zweiten Mal (auf 11°36`).
Im September 2002 schrieben wir dazu:
Am 11. September wird die Opposition von Jupiter und Neptun das erste Mal exakt. Den gleichen Aspekt können wir im Verlauf des Jahres 2003 noch zweimal erleben. Nach der sehr harten Verbindung von Saturn und Pluto stimmt uns die Verbindung dieser Planeten sehr viel positiver. So gesehen kann die Opposition von Jupiter und Neptun uns den Glauben an das Gute zurück geben und eine Entfaltung der spirituellen Kräfte anzeigen.
Im Februar standen beide Planeten das zweite Mal in Opposition zueinander, und nun kommt es zum dritten und letzten Treffen. Damit sind den Kräften des Glaubens, der Imagination und der Meditation die Türen weit geöffnet.
Am 4. Juni wechselt Saturn in den Krebs. Dazu haben wir einen eigenen kleinen Artikel geschrieben (siehe unter Aktuelles).
Am 7. Juni wird Uranus rückläufig. Vom 15.9.03 bis zum 30.12.03 kehrt er sogar nochmals zurück in den Wassermann. Uranus als das den Umschwung bewirkende Prinzip dreht quasi um. Damit können wir in der nächsten Zeit damit beginnen, die Dinge in unserem persönlichem Leben, aber auch in der Welt, die sich verändert haben, zu reflektieren.
Nur wenn wir in der Phase der Rückläufigkeit der langsam laufenden Planeten bereit sind zu versuchen, die Energien der Phase der ersten Direktläufigkeit zu verstehen, können wir in der Phase der dritten Direktläufigkeit auf eine höhere Ebene gelangen.
Das bedeutet im Fall des Uranus, dass wir in der jetzigen Phase der Rückläufigkeit erkennen können, welche Veränderungen wir langfristig fortsetzen wollen und welche nicht. Wenn die erneute Direktläufigkeit (8.11.2003) dann kommt, sind wir bereit dort zu handeln, wo wir Veränderung wollen.
Am neunten Juni gibt es als Tagesaspekt eine Verbindung von Sonne und Pluto. In ihrem Jahreslauf durch die Ekliptik hat die Sonne die Opposition zum Pluto erreicht. Aus dem Zwilling heraus hat die Sonne den größtmöglichen Abstand zum Pluto eingenommen.
Mit diesem Aspekt können Konflikte um Macht und Autorität angezeigt sein, aber auch dort Bewusstheit entstehen, wo noch unbewusste Muster vorherrschen.
Am 10. Juni wechselt die Venus vom Stier in den Zwilling. Oder von der Droschke in den Fesselballon, um ein Bild zu gebrauchen. Mit Venus in den Zwillingen wird es eine größere Lockerheit in unseren Beziehungen und in der Liebe geben. Damit einher geht aber auch mehr Unverbindlichkeit.
In der Liebe zählt jetzt die Kommunikation und wir können gut etwas unternehmen. Gemeinsame Aktionen stehen jetzt unter dem Einfluss der Venus.
Drei Tage später, am 13. Juni wechselt auch Merkur in die Zwillinge. Damit befindet sich neben der Sonne und der Venus auch der Merkur in den Zwillingen. Dieses Zeichen bekommt damit kurzfristig einen starken Impuls. Nachdem Saturn seit über zwei Jahren die Zwillinge das erste Mal verlassen hat, sorgen die aktiven Planeten Merkur und Venus für neuen Schwung, und für die kurzfristige Aktivierung aller Kommunikationssysteme.
Am 14. Juni schließlich kommt es zum Vollmond in den Zwillingen mit dem Mond gegenüber im Schützen. Dieser Vollmond verstärkt und bestätigt das, was wir bereits erwähnt haben. Der Vollmond überprüft den Sinn all der Aktivitäten im Bereich der Kommunikation. Man kann viel reden, ohne etwas zu sagen. Hektische Betriebsamkeit kann sinnvolle Betätigung eher behindern.
Der Zwillinge-Vollmond gibt uns demnach die Gelegenheit herauszufinden, wie es um diese Dinge in unserem Leben bestellt ist.
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