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Am 21. Dezember wechselt die Sonne vom Schützen in den Steinbock. Damit haben wir die längste Nacht des Jahres bereits hinter uns. Von nun an werden die Tage allmählich wieder länger. Deswegen werden auf diesen Tag der Wintersonnenwende auch die Jahreshoroskope berechnet. Im Steinbock geht es darum, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und das innere Licht leuchten zu lassen.
Kurz darauf am 22. Dezember steht die Sonne in Konjunktion mit Pluto, der erst Ende November in den Steinbock gewechselt war. Die Sonne bringt es an den Tag, was bedeutet, dass Pluto im Steinbock eine direkte Aktivierung erhält. Macht, Unterdrückung, aber auch das Potential zur Transformation kann bereits an diesem Tag deutlich werden. Noch deutlicher können diese Dinge werden, wenn Mars am 28. Dezember auf Pluto trifft. Diese Konstellation bietet noch mehr Zündstoff und kann sich auch in Gewalt oder anders eruptiv äußern.
Wie bereits erwähnt, wechselt Mars am 27. Dezember in den Steinbock. Mars gilt nach klassischem astrologischen Verständnis hier als erhöht, so dass seine Kraft und Energie hier besonders genutzt werden kann. Wichtig ist es, dass wir unsere ethische Grundhaltung überprüfen, damit wir ganz genau wissen, mit welcher Absicht wir etwas zu tun beabsichtigen.
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